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Wellensittich haben unterschiedliche Gefieder Farben,
die Farben sind: Gelb,Grün,Blau,Weiß und Grau.

Auf diesem Bild sieht man wo was
bei einem Wellensittich ist.
Am Ende des 19. Jahrhunderts gelangen erstmals Zuchterfolge mit Wellensittichen in England. Seit dieser Zeit ist auch die Züchtung spezieller Farbschläge möglich und wird ständig weiter vorangetrieben. Heutzutage geht es Züchtern nicht mehr darum neue Farben herauszuzüchten, sondern immer größere und imposantere Wellensittiche, die sogenannten "Standardwellensittiche" zu züchten. Diese Tiere sind nicht nur größer und schwerer als die freilebenden Vorfahren in Australien, sondern besitzen zugleich ausgeprägtere Kehltupfen (größer und zahlreicher) und einen größeren Federschopf. Häufig wirkt es, als könnten die Zuchttiere unter ihren vielen Federn gar nicht mehr sehen, weil die Federn bis über die Augen reichen.
Die ursprünglichen Wellensittiche sind hell oder olivgrün mit gelbem Kopf und brauner Wellenzeichnung, die vom Kopf über den ganzen Rücken und die Flügel reicht. Der Schwanz ist blau bis schwarz. Bereits 1872 gab es die ersten rein gelben Wellensittiche. Sie besitzen keine Wellenzeichnung mehr und Kehltupfen und Wangenflecken sind sehr hell. Auch blaue Wellensittiche gehören zu den Zuchtformen, obwohl sie heute schon zu den "alltäglichen" Farbschlägen zählen. Blaue Wellis kommen übrigens auch in der Natur vor, als natürliche Mutation. Diese Farbe dürfte sich in der australischen Natur wahrscheinlich deshalb nicht durchgesetzt haben, weil blaue Wellensittiche zu sehr im Wald auffallen und vor Fressfeinden schlechter geschützt sind.
Schaut man sich heutige Farbschläge an, findet man auch weiße,gelbe und gescheckte Tiere. Die genaue Bezeichnung einzelner Farbschläge ist bereits eine Wissenschaft für sich. Gemäß den Mendelschen Gesetzen können die Wahrscheinlichkeiten für bestimmte Farbschläge der Nachkommen eines Zuchtpaares berechnet werden. Dazu muss man allerdings häufig wissen, welche "Farbgene" bei den Elterntieren vorliegen.
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